Der iranische Bitcoin-Hashrate-Index verzeichnete im jüngsten Quartal einen Rückgang von 77 %, ein Ereignis, das die Aufmerksamkeit globaler Marktteilnehmer auf sich zog. Die Daten basieren auf dem 30‑Tage‑Simple‑Moving‑Average des globalen Netzwerk‑Hashrates, welcher deutlich nach unten tendierte, wie das interne Bloomberg‑Terminal (Code: BCT‑IRN‑HTR) anzeigt.

Hintergründe

Obwohl die geopolitische Lage im Nahen Osten nach wie vor angespannt ist, deuten anonyme Marktquellen darauf hin, dass die primäre Ursache für den Einbruch die aktuelle Bitcoin-Preisentwicklung ist. „Die Mining‑Profitabilität hat seit dem letzten Halbjahr ein negatives Momentum entwickelt“, erklärte ein mit dem iranischen Energieministerium verbundener Analyst, der anonym bleiben wollte. Der durchschnittliche Strompreis pro Kilowattstunde blieb unverändert, während der BTC/USD‑Kurs von US $29.800 auf US $23.100 fiel – ein Rückgang von rund 22 %.

Abbildung 3 im internen Bericht zeigt die Korrelation zwischen BTC‑Preis und hashrate‑Supply‑Curve, wobei ein signifikanter Shift nach unten erkennbar ist. Die erwartete „Break‑Even‑Preis“-Marke für iranische Miner liegt laut Bloomberg‑Datenbank bei US $26.500, ein Niveau, das seit Mitte des Quartals nicht mehr erreicht wurde.

Reaktionen aus dem In‑ und Ausland

Ein Sprecher des iranischen Finanzministeriums, der sich ebenfalls anonym hielt, bestätigte, dass keine staatlichen Eingriffe in den Mining‑Sektor vorgenommen wurden. „Wir beobachten die Situation, jedoch stehen wir nicht in der Pflicht, die Hashrate zu stabilisieren“, heißt es in einem unveröffentlichten Memo.

International reagierten Marktteilnehmer mit gemischten Signalen. Ein leitender Analyst von Goldman Sachs bemerkte in einem internen Webinar, dass „Iran als einer der wenigen Staaten mit subventionierten Energiepreisen ein attraktives Mining‑Umfeld bietet – solange die BTC‑Preis‑Dynamik dies rechtfertigt.“ Ein weitere Quelle aus dem europäischen Kryptomarkt warnt vor einer möglichen „Hashrate-Flight“, bei der Miner ihre Operationen in kostengünstigere Jurisdiktionen verlagern könnten.

Ausblick

Prognosen für das nächste Quartal bleiben volatil. Das Bloomberg‑Terminal projiziert ein weiterer Rückgang der globalen Hashrate um 4‑6 % bei anhaltend schwacher BTC‑Preisentwicklung. Sollte der BTC‑Kurs jedoch die kritische Break‑Even‑Schwelle von US $26.500 wieder überschreiten, könnte die iranische Hashrate kurzfristig ein moderates Wiedererstarken verzeichnen.

Investoren werden geraten, die Entwicklungen sowohl auf makroökonomischer Ebene als auch auf der Ebene der Mining‑Rentabilität genau zu beobachten, da jede Divergenz signifikante Auswirkungen auf die globale Bitcoin-Preisfindung haben könnte.

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